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Aktueller Schulbetrieb ab 01.04.2022 - 16.05.2022 - 08:22

Die MaskenPFLICHT fällt seit dem 1. April 2022 in allen Schulen und Jahrgangsstufen weg. Seitens der SenBJF wird weiterhin dringend empfohlen, eine medizinische Maske zu tragen.

Die Testpflicht an Berliner Schulen wird bis auf Weiteres bestehen bleiben. Sie ist eine gute und wirksame Maßnahme, Infektionen mit dem Coronavirus zu entdecken und somit Ansteckungen zu begrenzen. Ab dem 1. April gilt die TestPFLICHT auch für geimpfte und genesene Personen.


Die Ausgestaltung der Testpflicht bleibt weitestgehend unverändert bestehen:
  • Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte, weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des pädagogischen Personals und sonstige an der Schule tätige Personen unterliegen der Testpflicht.
  • In der Zeit vom 09.05.2022 bis 03.06.2022 verringert sich die Testfrequenz auf zwei Tests pro Woche. Auf Wunsch kann jeweils pro Woche ein weiterer Test ausgehändigt werden, um sich vor dem Unterrichtsbeginn am Montag der folgenden Woche zusätzlich testen zu können. Diese dritte Testung erfolgt freiwillig und zu Hause.
  • Schülerinnen und Schüler erfüllen die Testpflicht durch beobachtete Selbsttestung in der Schule oder durch Nachweis, dass eine Testung von einem Leistungserbringer nach § 6 Absatz 1 der Coronavirus-Testverordnung (z.B. Teststellen, Arztpraxen, Apotheken) durchgeführt wurde und das Testergebnis negativ war.
  • Für schulexterne Personen (z.B. Eltern) gilt weiterhin bei folgenden schulischen Zusammenkünften eine 3G-Regel: Teilnahme an Elternversammlungen, Elterngesprächen und weiteren terminierten Vor-Ort-Besuchen, an schulischen Veranstaltungen, Gremiensitzungen. Das bedeutet, dass schulexterne Personen geimpft, genesen oder getestet sein müssen, um an diesen Veranstaltungen teilnehmen zu können.
Die Regelung, die besagt, dass Schülerinnen und Schüler außerhalb der Schule und außerhalb der Ferienzeiten als getestet gelten, wenn sie ihren gültigen Schülerausweis vorlegen, wird voraussichtlich beibehalten werden.

Die Musterhygienepläne treten mit Ablauf des 31. März außer Kraft.

Da ab dem 1. April außer der Testpflicht keine Schutz- und Hygienemaßnahmen an Schulen mehr zulässig sein werden, wird die 2. Schul-Hygiene-Verordnung an diesem Tage außer Kraft treten. Die schulische Testpflicht wird dann in der neuen landesweiten "Basisschutzmaßnahmenverordnung" geregelt sein.
Das Infektionsgeschehen an den Schulen wird auch weiterhin engmaschig beobachtet und gemeinsam mit den Gesundheitsämtern evaluiert. Die Anordnung von individuellen Schutzmaßnahmen ist auch zukünftig durch die Gesundheitsämter möglich, soweit dies erforderlich ist.


Information bei Erkrankung des Kindes

Wenn das Kind bei Krankheitssymptomen abgeholt werden musste...

Das Kind soll mindestens einen Tag zur Beobachtung zu Hause bleiben, bei Fieber 48 Stunden.

Kommt das Kind wieder zur Schule, geben die Eltern dem Kind eine kurze Stellungnahme / Selbsterklärung  [Selbsterklärung_Eltern] mit, die der Klassenleitung zu übergeben ist.

Bei anhaltenden Krankheitssymptomen bitte mindestens telefonisch / per Videochat Rücksprache mit einem Arzt halten, der eine Arztvorstellung entscheidet.

Bitte orientieren Sie sich an nachfolgender Infografik, um die Krankheitssymptome Ihres Kindes richtig einzuordnen und um zu entscheiden, ob Ihr Kind die Schule besuchen kann. [Infografik_Krankheitssymptome]



"Berlin Pass" bitte rechtzeitig vorlegen BEIM KLASSENLEHRER / BEI DER KLASSENLEHRERIN

- nicht mehr im Sekretariat!

Die Kosten für Schulausflüge (sogenannte Klassenausflüge, Exkursionen, Wandertage) werden für Leistungsberechtigte im Rahmen des "BuT" von der Schule bzw. dem Schulamt übernommen.

Leistungsberechtigt sind Schülerinnen und Schüler unter 25 Jahren, für die Leistungen nach
SGB II (Grundsicherung für Arbeitssuchende)
SGB XII (Sozialhilfe)
BKKG (Kinderzuschlag)
WoGG (Wohngeldempfänger) oder
AsylbLG gewährt werden.
Für die Feststellung der Leistungsberechtigung ist die Stelle zuständig, in der die Stammdaten der Leistungsempfänger vorliegen: beim Jobcenter, Sozialamt, Wohngeldamt, LAGeSo. Sie stellt als Berechtigungsnachweis den "Berlinpass-BuT" aus.

Die Klassenlehrerinnen / Der Klassenlehrer, bzw. die mit dem Schulausflug beauftragte Lehrkraft, füllt den in den Schulen und bei den Leistungsträgern bereitsgestellten Vordruck Schul II 171-15 Antrag auf Mittelzuweisung für einen eintägigen Schulausflug aus.

Die Kosten für Tagesausflüge werden von der Schule bzw. dem Schulamt ab dem Zeitpunkt der Vorlage des "Berlinpasses-BuT" übernommen.

Schulausflüge sind eintägige Veranstaltungen außerhalb der Schule, die z.B. die Unterrichts- und Erziehungsarbeit der Schule unterstützen und fördern bzw. den aktuell im Unterricht behandelten Lehrstoff außerhalb des Lernortes Schule fortsetzen. Hierunter können auch stundenweise Veranstaltungen außerhalb der Schule fallen. Für die Schülerinnen und Schüler besteht in der Regel eine Teilnahmepflicht. Im Einzelfall sind Schulausflüge auch als freiwillige schulische Veranstaltungen unter Aufsicht einer Lehrkraft oder einer anderen von der Schule mit der Aufsicht beauftragten Person als Schulausflüge möglich, z.B. der Besuch eines Konzertes mit einer freiwilligen Musik-AG der Schule. Ebenso sind Schulausflüge im Rahmen der ergänzenden Betreuung an Grundschulen erstattungsfähig, auch wenn diese in den Ferien stattfinden.
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